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Ahne - Zwiegespräche Mit Gott: Was wäre wenn (Serie 1036: Ahne - Zwiegespräche mit Gott)

FRN - Do., 12.01.2017 - 17:43 h
Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.
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Träume von Gestern / Märchen von Übermorgen - Science Fiction im "Kapitalistischen Realismus" (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Do., 12.01.2017 - 16:53 h
In der letzten Arranca erschien ein Arikel, der sich mit der Abwesenheit der Utopien in der Linken und dem "Kapitalistischen Realismus" beschäftigt. "Früher war alles besser, sogar die Zukunft. Können wir heute von den spacigen Utopien der 1960er lernen oder ist das alles Schnee von gestern? Ein Versuch zu Science Fiction als polit-philosophische Methode." Dazu sprechen wir mit Johanna Tirnthal. https://arranca.org/ausgabe/50/traeume-von-gestern-maerchen-von-uebermorgen
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Südosteuropa: Auf dem Balkan sterben Flüchtlinge an Unterkühlung - Über die Situation in Belgrad / Serbien (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Do., 12.01.2017 - 16:40 h
In Griechenland und Bulgarien sind Refugees an Unterkühlung gestorben. In Griechenland, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Serbien leben geflüchtete Menschen zur Zeit unter unwürdigsten Bedingungen. Der Grund dafür sind der viele Schnee und der harte Frost (teilweise bis - 20 Grad Celsius). Bis Ende der Woche sollen die Temperaturen noch weiter sinken. Allein in Serbien sind über 8000 Refugees gestrandet, die einer ungewissen Zukunft entgegen sehen. Wir sprechen mit Agna, die in den letzten Tagen in Belgrad und Umgebung unterwegs war, über die Situation vor Ort.
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LEGIDA (Leipzig) hat kapituliert (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Do., 12.01.2017 - 16:21 h
"Wenn Wut langweilig wird" titelte die Berliner Zeitung über das Ende von Legida in Leipzig. „Wir werden uns hier auf der Straße zukünftig zurücknehmen“ sagte der letzte Redner Arndt Hohnstädter auf der 43. und voraussichtlich letzten Kundgebung von Legida. Wie es dazu kam und warum Legida aufgegeben hat, darüber sprechen wir mit Till, der Legida von Anfang an beobachtete und begleitete.
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Hintergrundinterview zum NSU-Prozess in München (Serie 322: mikro.FM)

FRN - Di., 10.01.2017 - 21:38 h
elektra und johannes von mikro.fm interviewen Dr. Anna Luczak, die im Münchener NSU-Prozess die Nebenklage unterstützt.
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Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus - Teil 1 und 2 (Serie 622: Radia Obskura)

FRN - Sa., 07.01.2017 - 14:47 h
[Teil 2 findet sich extra anbei!] Neukölln gegen Rechtspopulismus Seit den Berlin-Wahlen 2016 sitzen in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) 7 Vertreter der sog. "Alternative für Deutschland (AfD)". Der AfD stünde damit ein Stadtratsposten zu (einer von insg. 7 in Berlin), allerdings fiel der Kandidat im vergangenen Dezember bei der Wahl (vorerst) durch. In Reaktion auf die hohen Ergebnisse der AfD in Neukölln und Berlin formierten sich verschiedene Akteur*innen, um aktiv gegen die rassistische, sexistische usw. Politik der AfD anzutreten. Im Dezember 2016 veranstalteten Neuköllner Buchläden eine Reihe mit Vorträgen und Workshops "gegen Rechtspopulismus und Rassismus" - einer der Buchläden wurde noch vor dem Jahreswechsel angegriffen, wie auch zahlreiche weitere linke Organisationen und Personen in Neukölln. Wir sprechen im Studio mit drei Vertreter*innen der "Neuköllner Buchläden" über ihre Erfahrungen mit der AfD und rechter Gewalt in Neukölln, ihre vergangenen Veranstaltungen und mögliche weitere Schritte. Außerdem wurden Vertreter*innen des Bündnis Neukölln und des Cafés K-Fetisch angefragt. Seite der Initiative https://www.facebook.com/neukoellner.buchlaeden.gegen.rassismus/ Veranstaltungsflyer: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/grafiken/flyer_buchlaeden-gegen-rassimus.pdf
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Zur Veranstaltung "Was tun gegen rechts? Faschismus - Kapitalismus - Gewerkschaften" mit Frank Voigt und Johanna Lauber (Serie 622: Radia Obskura)

FRN - Sa., 07.01.2017 - 14:36 h
Telefoninterview zur Veranstaltung "Was tun gegen Rechts? Faschismus - Kapitalismus - Gewerkschaften" mit zwei der Organisator*innen und Vortragenden: Johanna Lauber und Frank Voigt. Aus der Veranstaltungsbeschreibung online: "Was tun gegen Rechts? Faschismus • Kapitalismus • Gewerkschaften 18. Januar 2017, 17:00h – 20:00h, DGB Berlin-Brandenburg, Keithstraße 1-3, Berlin (U-Bahnhof Wittenbergplatz) Die Geschwindigkeit, mit der rechte Ideologien, Bewegungen und Parteien in Deutschland wieder an Einfluss gewinnen, und die Menschenverachtung und Brutalität, die sie ganz offen an den Tag legen können, ist erschreckend. Dabei ist die Nachricht, dass Gewerkschaftsmitglieder überproportional AfD wählen, ein Schlag ins Gesicht aller linken Gewerkschaftsaktiven. Denn Gewerkschaften leisten bis heute eine wichtige Arbeit gegen Rechts. Doch wie konnte es zu dieser rechten Offensive kommen? Und wie nicht verzweifeln angesichts ähnlicher Entwicklungen in vielen anderen Ländern? Ein Blick in die Vergangenheit, eine Befragung und Auswertung früherer Versuche und Kämpfe kann helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden. […] INPUTS Frank Voigt: Walter Benjamins Analyse des Faschismus Christoph Gollasch: „Des Geldes wegen“ – Geldkritik von rechts Johanna Lauber: Streiken gegen Deportationen. Der Februarstreik in den Niederlanden 1941" (übernommen aus der Veranstaltungsankündigung) http://www.rosalux.de/event/57521/
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Friedensnetz Frankfurt(Oder) zu US Truppenverlegung nach Osteuropa

FRN - Do., 05.01.2017 - 21:22 h
Nun beginnt am Wochenende die Verlegung der Truppen nach Polen und Südosteuropa. Diese Transporte gehen auch über Frankfurt(Oder). Reinhard vom Friedensnetz sprach mit uns
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Standt der Umsetzung des Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada

FRN - Do., 05.01.2017 - 12:32 h
Thomas Nord zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada Thomas Nord ist für die Partei die linke im Bundestag. Hinzu ist sein Wahlkreis unter anderen auch Frankfurt(Oder). Mit ihm sprach ich über den aktuellen Stand der Umsetzung des Abkommen.
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Ahne - Zwiegespräche Mit Gott: Auf der Suche (Serie 1036: Ahne - Zwiegespräche mit Gott)

FRN - Fr., 23.12.2016 - 21:36 h
Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.
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transform Magazin - Die Frage nach dem anderen, achtsamen und genussvollen Leben (Serie 884: tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 23.12.2016 - 18:49 h
transform ist ein neues Magazin, das sich mit der Frage nach dem anderen, achtsamen und genussvollen Leben beschäftigt. Es will Anstöße für den gesellschaftlichen Wandel geben, ohne die Richtung vorzuschreiben. Denker*innen, Autor*innen und Journalist*innen erstellen das Heft in Print und Digital. Open Source. Werbefrei. Partizipativ. Visionär-Alltagstauglich. Angewandt-Utopisch. Wir sprechen mit Marius Hasenheit. Als Musikstück zwischen Teil 1 und Teil 2 bitte "Sabine, Sabine" von Trio spielen, da sich Teil 2 auf das Lied bezieht. http://www.transform-magazin.de
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Die Mauerpark-Affäre (Serie 622: Radia Obskura)

FRN - Fr., 23.12.2016 - 18:45 h
Judith Laub und Heimo Lattner haben das 25-jährige Verfahren rund um die Entstehung und Fertigstellung des Mauerparks akribisch aufgearbeitet. Der Plot scheint simpel: Unmittelbar nach dem Fall der Mauer beginnen Bürger Teil der einstige Grenzanlage zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding zu begrünen. In Konsequenz verspricht die Stadt hier einen Park zu errichten, kann das Versprechen aber nur bedingt einlösen. Sie gerät zusehends in die Bringschuld gegenüber einer Stiftung, die ihre Einlage vertraglich an die Fertigstellung des Parkprojektes gebunden hat und gegenüber den Bürgern, die auf Mitgestaltung drängen. Viele Jahre lang wird der Deal “Baurecht gegen kostenfreie Übertragung vertraglich benötigter Flächen für den Park” kontrovers diskutiert. Unbeeindruckt einigt man sich schließlich mit einem Immobilienkonzern auf ein Angebot, das einen Ausweg aus der prekären Situation verspricht. Während die Fakten aktuell in Beton gegossen werden, machen sich die Konsequenzen für die Nachbarschaft bereits bemerkbar; und keiner darf sagen, dass diese nicht unzählige Male in der Vergangenheit vorausgesagt worden wären. Im Ringen um den Mauerpark verschmelzen das Konzept der unternehmerischen Stadt mit Begriffen wie Gemeinwesen und Partizipation zur diabolischen Figur. * Judith Laub, Heimo Lattner: Die Mauerpark-Affäre. Erschienen bei: Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt, 2016 ISBN: 978-3-946674-00-9
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Kiezclub in den Kiez! - Der Rote Stern Leipzig will zurück nach Connewitz (Football is coming home) (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 23.12.2016 - 17:48 h
Der moderne Fußball ist ein Fußball voller Widersprüche. Vergangenen Dienstag haben die Ultras von Bayern München, die "Schickeria", beim Spiel gegen RB Leipzig ein Transparent gezeigt, auf dem stand: "Fußball in Leipzig fördern! - www.kiezclub.com". Mit dem Kiezclub war der Verein Roter Stern Leipzig gemeint. Dieser will zurück nach Leipzig-Connewitz. Wir sprachen mit Adam Bednarsky vom Roten Stern. https://kiezclub.com/
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Ohrfunk.de - Das Radioprogramm der Medieninitiative blinder und sehbehinderter Menschen (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 23.12.2016 - 17:32 h
Die Radiomacher und Radiomacherinnen von Ohrfunk.de geben blinden und sehbehinderten Menschen eine eigene, unabhängige Stimme, um, wie sie selbst sagen, eine breite Öffentlichkeit zu informieren und gute Unterhaltung zu bieten. Aber was heißt das genau? Wir haben mit Eberhard Dietrich und Bedia Klews gefragt, was es mit Ohrfunk.de auf sich hat, warum sie Radio machen und was für Fallstricke und Hindernisse blinde und sehbehinderte Menschen zu meistern haben. Ohrfunk findet man hier: http://www.ohrfunk.de/
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Filme machen in der Türkei - Gespräch mit Damla Yıldırım

FRN - Fr., 16.12.2016 - 18:49 h
Wir sprechen mit der türkischen Historikerin und Filmemacherin Damla Yıldırım über die Lage in der Türkei und ihr Schaffen.
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Rückblick auf das Transformations/Trans*Film Festival Berlin im November 2016

FRN - Fr., 16.12.2016 - 18:40 h
Wir wagen mit den Organisator*innen des Transformations/Trans*Film Festivals Berlin einen Rückblick.
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Gespräch mit den Herausgeberinnen von "Living in Refugee Camps in Berlin"

FRN - Fr., 16.12.2016 - 18:23 h
Die Herausgeberinnen des Buches "Living in Refugee Camps in Berlin" reden mit uns über ihr Buch und ihre Motivation es herauszugeben. http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dilger/refugee_dilger.html
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Ahne - Zwiegespräche Mit Gott: Das Geständnis (Serie 1036: Ahne - Zwiegespräche mit Gott)

FRN - Fr., 16.12.2016 - 18:04 h
Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.
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Die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin

FRN - Fr., 16.12.2016 - 15:34 h
Wenn man sich die Geschichte einer Straße genauer anschaut, entsteht ein vielschichtiger Mikrokosmos, der von der „großen“ nationalen Geschichte ebenso viel erzählt wie von den individuellen Lebensgeschichten der Menschen, die dort gewohnt haben. Was war das für ein Viertel? Was für Leute lebten dort? Wer baute die Häuser, und wer zog ein? Gab es besondere Vorkommnisse? Wie sah der Alltag aus? Wie veränderten die politischen Verhältnisse – das Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationlsozialismus, DDR und BRD – das Leben in der Straße? Welche Ausgrenzungen fanden statt bzw. welche Freiräume entstanden? All diese Fragen können nicht grundlegend beantwortet werden, aber 23 Studierende des 8. Jahrgangs des Public History Master-Studiengangs an der Freien Universität Berlin sowie Christine Bartlitz vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam haben eine Annäherung unternommen. Auf der Webseite mainzerstrasse.berlin ist ein Internetprojekt zur Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain entstanden. Von 1894, dem Baujahr der Straße, bis heute. Jakob und Laura von der Redaktion Frequenzkonsum von Pi Radio haben mit Jakob gesprochen, der beim Projekt mitgemacht hat. http://mainzerstrasse.berlin/
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Zwiegespräche Mit Gott: Berlin – NewYork

CBA - Mi., 14.12.2016 - 16:19 h

Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.

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