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Zwiegespräche Mit Gott – Der Glücksfall

CBA - Mi., 14.12.2016 - 16:16 h

Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.

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Ahne - Zwiegespräche Mit Gott: Berlin – New York (Serie 1036: Ahne - Zwiegespräche mit Gott)

FRN - Fr., 09.12.2016 - 17:46 h
Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.
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Auf umgekehrten Güterwegen (Berlin – Duisburg – Rotterdam) - Gespräch mit Jörn Boewe zu einer Vernetzungsreise zu den Arbeitsbedingungen in Häfen (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 09.12.2016 - 16:54 h
In den letzten Jahren wird verstärkt über Arbeitsbedingungen in transnationalen Lieferketten, nicht erst seit dem Einsturz des Rana Plaza-Hochhauses 2013 in Bangladesch oder den Selbstmorden chinesischer ArbeiterInnen in den Fabriken des Apple-Zulieferers Foxconn diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Zustände in den Produktionsstandorten der Textil- oder Elektronikindustrie. Die Frage, unter welchen Konditionen diese Güter transportiert werden, spielt in dieser Diskussion dagegen bislang noch keine große Rolle. Deshalb reden wir darüber mit Jörn Boewe. Jörn Boewe war Teil einer Gruppe, der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisierten Reise mit dem Titel «Auf umgekehrten Güterwegen» vom 21. bis 26. Juni diesen Jahres. Die Reise führte vom Berliner Westhafen über Duisburg, den wichtigsten Binnenhafen Europas, nach Rotterdam als bedeutendstem Überseehafen des Kontinents. https://www.rosalux.de/news/42341/auf-umgekehrten-gueterwegen.html
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Gespräch mit Sonja Prinz, der Mutter des Jungen, der in Berlin Prenzlauer Berg Opfer eines rassistischen Übergriffs wurde - Demonstration "Gemeinsam gegen rassistische Gewalt!" am 10.12.2016 (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 09.12.2016 - 16:30 h
In den Morgenstunden des 26. November 2016 wurde ein 17 jähriger Junge auf Grund seiner Hautfarbe in Prenzlauer Berg brutal angegriffen und ins Krankenhaus geprügelt. Seine Eltern, Freunde und UnterstützerInnen fordern, dass sie Täter bestraft werden. Sie rufen darum für den 10. Dezemeber 14 Uhr zu einer gemeinsamen Demonstration in Berlin Prenzlauer Berg (Straßenbahnhaltestelle Husemannstraße) auf. Wir reden deshalb mit der Mutter des angegriffenen Jungen, Sonja Prinz. http://www.new-generation-berlin.de/ Aus dem Demonstrationsaufruf: Für ein Zusammenleben, frei von Angst und Rassismus „Im Namen aller multiethnischen und global eingestellten Familien/Mitmenschen fordere ich die politisch Verantwortlichen auf, den wachsenden Rassismus in unserer Stadt, in unserem Land, ja Europaweit zu erkennen und Gegenmassnahmen zu ergreifen. Ich bin nur eine Mutter multiethnischer Kinder unter vielen und in der Politik nicht sonderlich bewandert, aber ich weiß um den Rassismus in den Kitas und Schulen, ich weiß vom Rassismus auf dem Arbeitsmarkt und bei der Wohnungssuche, ich weiß vom Rassismus in öffentliche Einrichtungen und leider weiß ich auch von der rassistischen Gewalt in unserer Stadt. Selbst ich verstehe und spüre, das Personal- und Finanzeinsparungen in allen Sozialen Bereichen, zu diesem drastisch ansteigenden Rassismus führt.“ (Sonja Prinz, Mutter des angegriffenen Jungen)
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Rückblick auf den reproduce(future) - Kongress in Hamburg im November 2016 (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

FRN - Fr., 09.12.2016 - 16:20 h
Ende November fand an der Uni Hamburg ein Kongress mit dem schillernden Namen reproduce(future) statt, zu dem das kommunistische und kapitalismuskritische Bündnis ...ums Ganze! eingeladen hatte. Thema war der Kapitalismus nach der letzten technischen Revolution, von manchen Digitalisierung genannt. Welche Antworten können Linke und linksradikale Gruppen auf Schlagwörter wie „Industrie 4.0“ geben? Ist das Internet ein Raum der Freiheit oder doch nur ein Datensammelnetz? Ist technischer Fortschritt nur die Verschärfung von Herrschaft oder die Möglichkeit, bald in einer besseren Welt zu leben? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Teilnehmer*innen des Kongress, bestehend aus linken Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Interessierten. Um zu erfahren, was denn nun genau besprochen und diskutiert wurde, haben wir uns mit Marius getroffen, einem der Organisatoren des Kongress und Mitglied des Bündnis ...ums Ganze.
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Ahne - Zwiegespräche Mit Gott: Der Glücksfall (Serie 1036: Ahne - Zwiegespräche mit Gott)

FRN - Di., 06.12.2016 - 14:00 h
Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.
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Jugoremedija - Reste der Arbeiterselbstverwaltung in Ex-Jugoslawien (Serie 1035: SolidarnOST)

FRN - Fr., 02.12.2016 - 18:38 h
Ein langer Kampf um Selbstverwaltung und Privatisierung wurde um das Pharmaunternehmen "Jugoremedija" in Zrenjanina in Serbien geführt. Der Kampf wurde verloren. Vier Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist jetzt klar, dass "Jugoremedija" dichtgemacht wird.
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GEFA ruft auf zum Warnstreik! (Serie 1034: Studio F)

FRN - Fr., 02.12.2016 - 18:10 h
Aus dem Streikaufruf: Es ist uns keine Ehre nach der Arbeit Termine bei Ärzt*innen auszumachen, die in ihrer Mittagspause kostenlos behandeln. Es ist uns keine Ehre Menschen viele Stunden auf ihre Rechtsberatung warten zu lassen. Es ist uns keine Ehre sagen zu müssen, das Solizimmer sei leider schon belegt. Seit Monaten oder Jahren arbeiten wir freiwillig, um Geflüchtete zu unterstützen. Wir vermitteln medizinische Versorgung, helfen bei der Wohnraumsuche, begleiten zu Ämtern, beraten, bringen Deutsch bei… Wir übernehmen Aufgaben, die in sozialstaatlicher Verantwortung liegen. Unser Engagment ist notwendig, weil Menschen ausgegrenzt und entrechtet werden. Geflüchtete bekommen Leistungen zweiter Klasse und sind abhängig von Zeit, Kapazitäten und Spenden von Freiwilligen. Wir sind Lückenfüller des Sozialstaats. ES REICHT! WIR STREIKEN! Freiwilligenarbeit ist keine Wohltätigkeit. Geflüchtete haben einRecht auf Rechte. Gegen alle Formen von Rassismus, gegen Ausgrenzung und Entrechtung! Für gleiche soziale und politische Rechte, Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle Menschen! Zu Gast heute im Studio: Organisator_innen des Warnstreiks am 5.12.2016
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Ausstellungseröffnung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ in Berlin

FRN - Fr., 02.12.2016 - 16:28 h
Nicht erst seit Beate Zschäpe waren Frauen auch rechtsradikal politisch Aktiv. Auch die DDR, die sich als Antifaschistischen Staat begriff, bildet hier keine Ausnahme. Gestern, am 1. Dezember, wurde in der Amadeo Antonio Stiftung in Berlin eine Ausstellung über Rechtsextreme Frauen in der DDR der 80er Jahre im Blick von MfS und Polizei eröffnet. Tim hat mit der Kuratorin Henrike Voigtländer gesprochen und sie gefragt: was sind die Grundlagen ihrer Ausstellung, was möchte sie vermitteln, und was hat das alles mit der heutigen Zeit zu tun? Abmod: Ab heute ist die Ausstellung in der Galiläakirche in der Friedrichshainer Rigaerstraße zu sehen. Auf 8 Tafeln wird in Bildern, Texten und Dokumenten kompakt informiert; nicht nur über die erwähnten vier Biografien, sondern auch über den Umgang der DDR mit dem realexistierenden Rechtsradikalismus. Ihr sind viele BesucherInnen zu wünschen. http://www.gender-und-rechtsextremismus.de/aktuelles/va-rex-frauen-in-ddr/
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Sachsen, wir müssen reden.

FRN - So., 27.11.2016 - 19:15 h
In Sachsen sind nach einer Umfrage von Infratest Dimap rechte und rassistische Einstellungen weiter verbreitet als im Rest von Deutschland. Fast Zwei Drittel meinen demnach, dass Deutschland in einem gefährlichen Maß "überfremdet" sei. In ihrem persönlichen Lebensumfeld empfinden dies hingegen nur knapp 18 Prozent der Sachsen so. Besonders bedenklich sei das Ausmaß der Ressentiments gegenüber Muslimen, erklären die Studienautoren. Mehr als zwei Drittel sagen demnach, hier lebende Muslime akzeptierten die Werte in Deutschland nicht. Jeder Dritte meint sogar, dass Muslimen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte. Auffallend ist auch, dass die unter 30-jährigen Sachsen unkritisch gegenüber dem Nationalsozialismus eingestellt sind. Zudem teilen sie in hohem Maße etliche rassistische und antisemitische Ressentiments. Gleichzeitig ist der Umfrage zufolge in dieser Altersgruppe aber auch die Ablehnung menschenfeindlicher Einstellungen "überproportional ausgeprägt". Sachsen - wir müssen reden. Und das machen wir hiermit auch. Am Telefon ist Jule Nagel. Jule ist Landtagsabgeordneten der Linken in Sachsen. Sie gewann im August 2014 im Wahlkreis 28 (Leipzig 2 / Süd) also Connewitz und Umgebung das einzige Direktmandat für ihre Partei und zog damit in den Sächsischen Landtag ein. Um genau zu sein, dass einzige Direktmandat in Sachsen, das nicht von der CDU gewonnen wurde. Und im Studio sitzt Michael Bittner. Michael Bittner ist Schriftsteller. Er schreibt regelmäßig Kolumnen für die Sächsische Zeitung, in denen er die sächsischen Verhältnisse thematisiert. Immer im Wechsel mit dem Politikwissenschaftler Werner Patzelt. Zuletzt wurde er scharf von Lutz Bachmann angegriffen.
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Rückblick "Kiezdemo gegen Verdrängung in Neukölln Rebellische Nachbarn, Solidarische Kieze, Stadt von unten" am 19. November 2016 in Berlin

FRN - Fr., 25.11.2016 - 18:35 h
Am Ende waren es knapp 1000 Menschen, die am Samstagabend in Neukölln gegen Zwangsräumungen, Mieten und andere Zumutungen der kapitalistischen Wohnungspolitik demonstrierten. Eine Demonstration, wie sie derzeit in vielen Bezirken Berlins und in vielen Städten der Welt stattfinden könnte...
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Tag gegen Gewalt an Frauen* Internationalistische Frauen DEMO in Berlin, 25. November 2016

FRN - Fr., 25.11.2016 - 18:26 h
Wir reden mit Uli von Radio F. Ankündigung der Demonstration: „Vom Feminizid zur Selbstverteidigung“ nach dem Motto der aktuellen ezidischen Kampagne “von Genozid zu Selbstverwaltung” Wir verteidigen uns selbst, wir organisieren uns selbst, wir bestimmen selbst ! Wir schaffen Frauen*Solidarität gegen Sexismus und Homo-, Trans*-Inter*- Diskriminierung, pat- riarchale Gesellschaftsstrukturen, Ge- walt innerhalb der Familie. Gegen Krieg und Verfolgung, Rassismus und Nationalismus. Wir solidarisieren uns mit den Frauen in den Gefängnissen und Geflüchte- ten in den Lagern. Freiheit der Bewegung für alle! Zum 25. Nov. rufen wir alle Frauen* auf, mit all unseren Far- ben unsere Solidarität zu stärken, Grenzen zu überschreiten, die Straßen zu erobern und gegen Gewalt in all ihren Facetten mit dem “Aufstand der Schmetterlinge für Freiheit” einzustehen!
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Wenn Politik Alltag im Fußball ist: Frauen* beim DFC Kreuzberg (Serie 572: Berliner Runde)

FRN - Do., 24.11.2016 - 11:19 h
„Frauen machen auf dem Platz doch eh nur Yoga!“ Das und ähnliche Sprüche bekommen die Spielerinnen* des DFC Kreuzberg auf dem Weg zum Training nicht selten zu hören. Der DFC ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Beispiel im Berliner Fußballkosmos. Der Verein bietet neben Training und Spielbetrieb für Frauen* und Mädchen eine Alternative in der Vereinslandschaft. Anstatt autoritärer Trainingsstrukturen stehen Selbstorganisation und Transparenz an oberster Stelle. Der DFC versucht damit, die bestehenden von Männern dominierten Strukturen aufzubrechen und Frauen* im Fußball Respekt und Anerkennung zu verschaffen.
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