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Die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin

FRN - Fr., 16.12.2016 - 15:34 h
Wenn man sich die Geschichte einer Straße genauer anschaut, entsteht ein vielschichtiger Mikrokosmos, der von der „großen“ nationalen Geschichte ebenso viel erzählt wie von den individuellen Lebensgeschichten der Menschen, die dort gewohnt haben. Was war das für ein Viertel? Was für Leute lebten dort? Wer baute die Häuser, und wer zog ein? Gab es besondere Vorkommnisse? Wie sah der Alltag aus? Wie veränderten die politischen Verhältnisse – das Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationlsozialismus, DDR und BRD – das Leben in der Straße? Welche Ausgrenzungen fanden statt bzw. welche Freiräume entstanden? All diese Fragen können nicht grundlegend beantwortet werden, aber 23 Studierende des 8. Jahrgangs des Public History Master-Studiengangs an der Freien Universität Berlin sowie Christine Bartlitz vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam haben eine Annäherung unternommen. Auf der Webseite mainzerstrasse.berlin ist ein Internetprojekt zur Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain entstanden. Von 1894, dem Baujahr der Straße, bis heute. Jakob und Laura von der Redaktion Frequenzkonsum von Pi Radio haben mit Jakob gesprochen, der beim Projekt mitgemacht hat. http://mainzerstrasse.berlin/
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Zwiegespräche Mit Gott: Berlin – NewYork

CBA - Mi., 14.12.2016 - 16:19 h

Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.

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Zwiegespräche Mit Gott – Der Glücksfall

CBA - Mi., 14.12.2016 - 16:16 h

Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.

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