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Aktualisiert: vor 9 Wochen 5 Tage

Newroz 2017: Menschenrechtsdelegation nach Nordkurdistan (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 01.04.2017 - 09:57 h
Der Verein Civaka Azad, das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, hat von 17. bis 23. März 2017 eine Menschenrechtsdelegation in den Norden der kurdischen Gebiete organisiert. Teil der Reise war das Neujahrsfest Newroz, das als „Fest des Widerstandes, der Freiheit und des Wiedererwachsens“ gefeiert wird. Kurz vor der Abstimmung über die „Präsidialdiktatur“ des türkischen Präsidenten traf die Delegation zahlreiche politische Aktivist*innen, Journalist*innen, Anwält*innen usw. in der Stadt Wan/Van und konnte sich ein Bild von der aktuellen Lage verschaffen, welches in deutschen Mainstream-Medien unsichtbar bleibt. Teilnehmende dieser Delegation berichten im Studio von ihren Eindrücken – und zeigen Handlungsperspektiven auf, die hier ergriffen werden können. Weitere Berichte zu den Treffen vor Ort finden sich auf der Seite des Vereins. Civaka Azad: http://civaka-azad.org/ Aufruf zur Delegation: http://tinyurl.com/lcbwgkv Interview auf Radio Corax über Newroz: http://www.freie-radios.net/82071
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Summer of Migration: Grenzregime und Border Struggles mit Kritnet (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 01.04.2017 - 09:48 h
Unter dem Titel „Grenzregime 3 – Der lange Sommer der Migration“ ist Ende 2016 bei Assoziation A ein Sammelband mit etwa 20 Beiträgen zu ebendiesem Thema erschienen. Für den Band zeichnet kritnet, das Netzwerk für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung, verantwortlich. Die Autorinnen und Autoren der Texte eint eine Perspektive der „border struggles“, die „Flucht_Migrierende“ in ihrem (politischen) Handeln untersucht und richtet sich damit theoretisch, empirisch und strategisch gegen ihre medial überpräsente Darstellung als ‚Hilflose‘ oder ‚Hilfsbedürftige‘. Wir telefonieren mit Sabine Hess, Mitglied von kritnet, eine der Herausgeberin*innen des Sammelbandes und Professorin am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie an der Universität Göttingen über einige aktuelle Aspekte der Publikation. Infos zum Buch auf der Seite von kritnet: http://kritnet.org/2016/grenzregime-3/?from=box-c3
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"Material und Begriff" bei Walter Benjamin. Workshop in Berlin (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.03.2017 - 14:27 h
//Hinweis: Das Studiogespräch wurde gemeinsam mit der Vertreterin von Platypus geführt und daher sind die Fragen auf Englisch, die Antworten hier sind aber alle auf deutsch - nicht verwirren lassen!// Workshop „Material und Begriff. Arbeitsverfahren und theoretische Beziehungen Walter Benjamins“ Von 24.- 26. März 2017 findet im Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Tagung zu einem Aspekt von Walter Benjamins Arbeiten statt, der in der weiten Rezeption vernachlässigt wird: seine konkrete Arbeit am Material und an den Begriffen in der „Auseinandersetzung mit [Texten von] politischen Gruppierungen und sozialen Bewegungen“. Wir sprechen mit Nicos und Tzanakis-Papadakis und Frank Voigt, zwei der Organisatoren der Tagung, über das ‚Andere‘ der Vorgehensweise und Lesarten und über Walter Benjamin, den politischen Intellektuellen. Mehr Informationen zur Tagung finden sich unter: http://www.benjaminsmaterial.org/ - der Anmeldungszeitraum für die Teilnahme ist allerdings schon abgelaufen.
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The Platypus Affiliated Society (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.03.2017 - 14:22 h
„Platypus is a project for the self-criticism, self-education, and, ultimately, the practical reconstitution of a Marxian Left. At present the Marxist Left appears as a historical ruin. […] Our task is critique and education towards the reconstitution of a Marxian Left. Platypus contends that the ruin of the Marxist Left as it stands today is of a tradition whose defeat was largely self-inflicted […]. If the Left is to change the world, it must first transform itself!“ Dieser Vorgabe folgt die internationale Platypus Affiliated Society „durch das Medium gegenseitiger Kritik und Bildung“ in ihrer Arbeit durch Vorträge, Diskussionen, Lesekreise – und auch in der dritten „European Conference“, die Mitte Februar in Wien stattfand. Darüber und über Perspektiven linker Theorie befragen wir mit Laurie Rojas eine Vertreterin des Platypus-Chapters Berlin. https://platypus1917.org/3rd-european-conference/
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apabiz - antifaschistisches pressearchiv und bildungszentrum berlin (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.03.2017 - 14:17 h
Das apabiz entstand in den 1980er-Jahren und feierte 2016 als Verein seinen 25. Geburtstag. Schwerpunktmäßig arbeiten die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zur extremen Rechten. Sie betreiben das umfangreiche Archiv in Kreuzberg, das von antifaschistisch Aktiven für Recherchen genutzt werden kann und bearbeiten konkrete Anfragen zur extremen Rechten in Deutschland nach 1945. Im Kontext der Berliner Senatswahlen lieferte das apabiz umfangreiche Analysen zur Position der AfD im Netzwerk rechter Gruppierungen. Zuletzt wurde eine Analysen extrem rechter und asylfeindlicher Straßenproteste in Berlin im Jahr 2016 veröffentlicht. Wir sprechen mit Mitarbeiter*innen des apabiz über ihre aktuellste Arbeit, insbesondere im Hinblick auf die jüngste rechte Gewalt in Berlin(-Neukölln). https://www.apabiz.de/ Unter http://www.freie-radios.net/80944 findet sich ein längeres Interview der Kolleg*innen von A-Radio mit dem apabiz zu AfD-Strukturen in Berlin. Tipp zum Nachhören!
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Obwohl das EU Parlament für CETA gestimmt hat,läst es sich noch aufhalten

Do., 16.02.2017 - 18:52 h
Im Gespräch mit der Pressesprecherin ,Frauke Distelrath ,von der globalisierungskritischen Organisation ATTAC . In der Interview erzählt sie von den Protesten vor der Plenarsitzung des Europa Parlamentes in Strassburg. Sowie über Perspektiven des Wiederstandes gegen das Abkommen.
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Abstimmung im EU Parlament zu CETA

Do., 16.02.2017 - 18:22 h
Abstimmung im EU Parlament zu CETA Heute Mittag wurde im EU-Parlament in Straßburg über das Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU abgestimmt. 254 MEPs haben gegen, 408 pro CETA gestimmt, 33 haben sich enthalten. Wir sprachen heute mit Herr Scholz von der Linken über die Plenardebatte den Tag ,die Folgen und weitere Abkommen die ähnlich wie CETA gelagert sind.Sowie über die Proteste vorm Parlament.
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BerlinLeaks: Investigativer Journalismus und Veröffentlichung von Dokumenten (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.02.2017 - 15:52 h
Berlin Leaks bietet ein klassisches Whistleblower-Portal, wie wir das von anderen Stellen her kennen als Anlaufstelle, um Menschen möglichst anonymisiert die Möglichkeit zu bieten, vertrauliche Dokumente zu veröffentlichen. Warum das sinnvoll sein kann, ob das wirklich sicher ist und warum es für Berlin ein eigenes Portal braucht - diese und einige Fragen mehr werden wir im Studio mit Eric, einem Vertreter, diskutieren. Zur Vorwarnung: Das Gespräch wird auf englisch stattfinden. Ein Auszug von der Website: "Wir sind eine kleine Gruppe von Leuten, die Zeit investieren, wenn wir können. Wir haben keine Finanzierung. Wir haben kein Büro. Wenn du glaubst, mit dem Mittel des investigativen Journalismus die Politik zu formen oder du denkst das Informationen frei sein sollten, dann komm und mach mit. Aktuell suchen wir: […]" https://www.berlinleaks.org/de/
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Justiz Watch: Rassismus in der Justiz (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.02.2017 - 15:47 h
Mitglieder der Gruppe Justiz Watch sind bei uns im Studio und sprechen mit uns über ihre Arbeit, institutionellen Rassimus im Justizapparat sowie laufende Fälle, die von der Gruppe beobachtet werden. Aus der Selbstbeschreibung: "Wir sind eine Gruppe, die sich mit dem Thema Rassismus in der Justiz auseinandersetzt. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Durchführung und Auswertung von Prozessbeobachtungen in Berlin. Die kritische Rassismusforschung versteht Rassismus als Phänomen, das auf allen gesellschaftlichen Ebenen wirkt. Und dennoch gibt es gegenwärtig in der Bundesrepublik kaum wissenschaftliche Literatur und keine größeren Forschungsprojekte zum Thema „Rassismus in der Justiz“. […] Die Projekte ReachOut (Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt) und KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) sammelten in ihrer langjährigen Arbeit mit Betroffenen viele Erfahrungen mit Rassismus in der Justiz. Daraus entstand die Idee, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die zu dem Thema Rassismus und Justiz arbeitet und somit aufzeigt, dass Rassismus auch im deutschen Justizsystem ein Problem darstellt. JUSTIZWATCH besteht seit Anfang des Jahres 2014 und beobachtet und dokumentiert in Kooperation mit ReachOut und KOP regelmäßig Prozesse vor allem in Berlin." Blog der Gruppe https://justizwatch.noblogs.org
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Anti-G20-Protest - nach der 1. Vollversammlung in Berlin (Serie 622: Radia Obskura)

Sa., 04.02.2017 - 15:41 h
2017 hat die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz der G20-Gruppe übernommen und richtet das Gipfeltreffen entsprechend im eigenen Land aus. Die offizielle Seite der Hansestadt Hamburg beschreibt den dort am 7. und 8. Juli 2017 anstehenden Gipfel unter anderem so: "Der Hamburger Gipfel wird das erste Treffen der G20 in einem Industrieland nach der Verabschiedung der Globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG) durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 sein. Der Senat wirbt dafür, dass das Treffen der Staats- und Regierungschefs in Hamburg auch ein Signal für eine gerechte Gestaltung der Globalisierung aussendet." Diesen versöhnlichen Worten trauen radikale Kritiker*innen freilich wenig, heftige Proteste sind also zu erwarten, daher weiter die Hamburger Stadtverwaltung: "Eins ist klar: Die Erfahrungen früherer G20-Gipfeltreffen zeigen, dass es Einschränkungen und Behinderungen für die Hamburgerinnen und Hamburger geben wird. […] Wie stark diese Einschränkungen für welchen Zeitraum sein werden, […]" …wird unter anderem davon abhängen, wie heftig die Proteste ausfallen werden. Mobilisierung und Vorbereitungen laufen an, am 28.1. fand eine Vollversammlung in den Berliner Mehringhöfen statt, über deren Ergebnisse und Perspektiven wir mit Sascha von der Orga-Gruppe sprechen werden. Ein Auszug von der Website der "Autonom-anarchistische[n] AntiG20-Vernetzung Berlin": "Verhandelt wird der gemeinsame globale Rahmen, in dem sich Herrschaft und Ausbeutung vollziehen. Stabilisiert wird eine Welt der Kriege, patriarchaler Gesellschaften und kolonialer Kontinuität, eine Welt der kapitalistischen Vernichtung unserer menschlichen und ökologischen Lebensgrundlagen. Lasst uns diskutieren, war wir diesem G20-Gipfel entgegensetzen können und wollen!" https://antig20berlin.noblogs.org/post/2017/01/09/28-01-17-anti-g20-vollversammlung/#more-152 https://www.hamburg.de/g20-gipfel/hintergrund/
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Geschichte des Reichsautobahnbau

Mi., 01.02.2017 - 20:38 h
Während der Nazi Zeit gab es zwischen Frankfurt (Oder) und Posen 37 nach gewiesene Zwangsarbeitslage. Die Haftbedingungen waren ähnlich eines Konzentrationslagers Dazu führten wir ein Gespräch mit den Historiker Matthias Diefenbach.
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Brandenburger NSU Untersuchungsausschuss.

Mi., 01.02.2017 - 20:09 h
Gespräch mit Volkmar Schöneburg zum Brandenburger NSU Untersuchungsausschuss.Er sitzt für die Linke im Brandenburger Untersuchungsausschuss
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„lieben, was es nicht gibt“ – Ronald M. Schernikau (Serie 622: Radia Obskura)

Do., 26.01.2017 - 02:05 h
Moderatorin Niki Matta im Gespräch mit Helen Thein über den Aufsatzbandes „lieben, was es nicht gibt“ – Literatur, Pop und Politik bei Ronald M. Schernikau", den sie gemeinsam mit Helmut Peitsch im Verbrecher Verlag herausgegeben hat. Ronald M. Schernikau (1960-1991) veröffentlichte sein Debüt „Kleinstadtnovelle“ bereits vor seinem Abitur. Er wurde in der DDR geboren, von der Mutter zum Vater in den Westen geschmuggelt, der längst eine neue Familie hatte. Schwul zu sein war eine Facette des Andersseins, das er als Mittendrin verstand. Nach einem Studium am Literaturinstitut in Leipzig ließ er sich 1989 in die DDR rückeinbürgern. An seinem letzten Buch, der „Legende“, schrieb er acht Jahre lang, bis zu seinem Tod an AIDS 1991. http://www.verbrecherverlag.de/book/d... https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ronal... http://www.schernikau.net/
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Alltäglicher Ausnahmezustand - Racial Profiling und rassistische Polizeigewalt (Serie 1037: Pi Radio Tagesaktuelle Redaktion)

Mi., 18.01.2017 - 16:19 h
Als eindringliche Gegenstimme und als Alternative zum gegenwärtigen rassistischen und sexistischen Diskurs zur Kölner Sylvesternacht und zur Praxis des Racial Profiling stellen wir die Kampagne für die Opfer von rassistischer Polizeigewalt - KOP) vor. Die aktuelle Publikation der Kampagne "Alltäglicher Ausnahmezustand" ist die einzige Publikation, die sich mit dem Thema des Racial Profiling in Deutschland kritisch auseinandersetzt. Im Studio - Aktivist_innen von KOP: Biplab Basu, Laura Janßen, Katharina Voskuhl https://www.kop-berlin.de/
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Nein zum säbelrasselen Truppenverlegung stoppen

Di., 17.01.2017 - 14:42 h
Am Donnerstag den 12.01.2017 hatte die Linkspartei zu einer Kundgebung auf den Bahnhofsvorplatz aufgerufen.Sie standt unter dem Motto „Nein zum Säbel rasseln, Truppenverlegung stoppen.“ Auf der Kundgebung sprach der Bundestagsabgeordnete Thomas Nort(Linke ) ,Gerd Hoffmann vom Verein der Verfolgten des Naziregim/ Bund der Antifaschisten und Johannes Keppert vom Frankfurter(Oder) Friedensnetz. In Auszügen sind die Reden von Gerd Hoffmann und Johannes Keppert zu hören
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Truppenverlegung nach Osteuropa

Di., 17.01.2017 - 13:43 h
Hintergrunde zur US/NATO Truppen Verlegung nach Osteuropa
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Art's Birthday: Vocal Struggle for Asli Erdogan (Serie 119: babelingo)

So., 15.01.2017 - 22:31 h
Ein jingle-artiges t2s-chorus-Snippet zum diesjährigen Art's Birthday. (17.01.1000054) BITTE NUR AM 17.01.2017 SPIELEN, DANKE!
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Christina Vagt über das Diagramm (Serie 1042: Kulturwelle)

Do., 12.01.2017 - 19:51 h
Das Diagramm ist eine Technik der Visualisierung von Informationen und der Hervorhebung sowie (Neu-)Kombination bestimmter Aspekte. Zu Beginn des 20. Jh. gelang es zu besonderer Prominenz – so bündelte beispielsweise der Göttinger Physikprofessor Hermann Minkwoski in einem epochenmachenden Diagramm die einander bedingenden Dimensionen von Raum und Zeit der einsteinschen Relativitätstheorie. Prof. Dr. Christina Vagt spricht über Theorie und Geschichte des Diagramms als Kulturtechnik und beleuchtet die zentrale Position, die es vor allem in den Wissensordnungen der Moderne einnimmt. Dabei geht sie, mit Foucault, insbesondere auf die epistemische, soziale und politische Produktivität des Diagramms ein. Und schließlich gibt sie Einblick in ihre aktuellen Forschungen zum Designer, Architekten und Theoretiker des Globalen R. Buckminster Fuller, als Beispiel für einen ganz spezifischen Umgang mit dem Diagramm, der dessen Gemachtheit ebenso offenlegt wie seine Macht. Ausgestrahlt in: Kulturwelle: Ordnung machen – Vom Zettelkasten bis zur Datenwolke Weiterforschen... Christina Vagt lehrt und forscht derzeit am Institut für Kulturwissenschaft zu den Schwerpunkten Kulturtechniken, Technikphilosophie und Medienökologie, sowie der Wissensgeschichte von Natur-, Design- und Ingenieurswissenschaften. Literaturtipps zum Designer, Architekten und diagrammatischen Universalgenie Buckminster Fuller: Joachim Krausse, Claude Lichtenstein: Your Private Sky: R. Buckminster Fuller. 2 Bde. Baden: 2000, 2001. Peder Anker: Buckminster Fuller as Captain of Spaceship Earth. In: Minerva, Nr. 45/4, 2007, S. 417-434.
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Richard Schechner zu Dark Play und dem Leben zwischen Spielanfang und Spielende (Serie 1042: Kulturwelle)

Do., 12.01.2017 - 19:47 h
Theaterregisseur, »Professor des Dionysischen Theaters« und Performanceforscher Richard Schechner erklärt uns sein Konzept des Dunklen Spielens, warum Aristoteles Unrecht hatte und inwiefern wir eigentlich ständig nur in der Mitte zwischen Spielbeginn und Spielende leben.
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Mark Butler über entgrenzte und geheime Spiele (Serie 1042: Kulturwelle)

Do., 12.01.2017 - 19:44 h
Im Interview mit Kulturwissenschaftler und Spielforscher Mark Butler erzählt er von der heimlichen bürgerlichen Tugend im Hippiesport Ultimate Frisbee – und vom versteckten Spielrausch im digitalen Turbo-Boost des Finanzmarkts.
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